Mobile SEO Kurs – praktische Übungen am Smartphone
Lernprogramm

Mobile SEO — technisch, messbar, anwendbar

Ein strukturiertes Workshop-Programm für alle, die verstehen wollen, wie Suchmaschinen mobile Seiten bewerten — und was man konkret tun kann, wenn etwas nicht stimmt.

Was im Programm behandelt wird

Das Programm ist in sechs Module aufgeteilt. Jedes Modul baut auf dem vorherigen auf und endet mit einer praktischen Aufgabe, die direkt an einem echten Projekt angewendet werden kann. Keine Theorie ohne Praxis.

Modul 01

Mobile-First Indexierung verstehen

Wie Google mobile und Desktop-Versionen einer Seite unterscheidet, wann die mobile Version zur primären Indexquelle wird und welche technischen Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen.

Modul 02

Ladegeschwindigkeit auf Mobilgeräten

Core Web Vitals speziell für Smartphones — LCP, CLS und INP in der Praxis. Werkzeuge wie PageSpeed Insights und WebPageTest richtig einsetzen, Engpässe finden und priorisieren.

Modul 03

Technisches Audit auf Mobilebene

Viewport-Meta-Tags, Tap-Zielgrößen, Font-Rendering auf kleinen Screens, horizontales Scrollen durch CSS-Fehler — typische Probleme, die im Desktop-Crawl unsichtbar bleiben.

Modul 04

URL-Struktur und Crawlbarkeit

Responsive Design vs. separate Mobile-URLs vs. Dynamic Serving: was Google bevorzugt, wie Canonical-Tags korrekt gesetzt werden und warum Weiterleitungsketten auf Mobilgeräten teuer werden können.

Modul 05

Strukturierte Daten und Rich Results

Schema-Markup korrekt implementieren, mit dem Rich Results Test prüfen und verstehen, warum dieselben Daten auf Mobilgeräten manchmal anders ausgeliefert werden als auf Desktop.

Modul 06

Monitoring und kontinuierliche Verbesserung

Search Console für mobile Probleme nutzen, eigene Dashboards aufbauen, regelmäßige Checks in den Arbeitsablauf einbauen — damit Verbesserungen nicht nach vier Wochen wieder verfallen.

Ergebnisse & Stimmen

Was nach dem Kurs anders ist

Wer das Programm abschließt, hat konkrete Techniken in der Hand — keine allgemeinen Empfehlungen, sondern Abläufe, die sich direkt in bestehende Arbeitsprozesse einbauen lassen. Das bedeutet: ein mobiles Audit eigenständig durchführen, Priorisierungen begründen und Ergebnisse nachvollziehbar dokumentieren. Das setzt natürlich voraus, dass man die Aufgaben ernst nimmt und mit echten Projekten arbeitet — Abkürzungen bringen hier wenig.

Kursinhalt Mobile SEO – praktische Auditarbeit
Mobiles Crawling analysieren

Googlebot-Smartphone simulieren, Render-Blocking identifizieren, robots.txt auf mobile Pfade prüfen.

Performance konkret messen

Mit Lighthouse und CrUX-Daten arbeiten, Unterschiede zwischen Labor- und Felddaten erklären.

Fehler nach Priorität ordnen

Nicht jeder Fehler hat den gleichen Einfluss — was zuerst angehen, was warten kann, was ignoriert werden darf.

Audit-Berichte erstellen

Befunde strukturiert aufschreiben, Screenshots verwenden, Empfehlungen formulieren, die andere verstehen.

Schema-Markup implementieren

JSON-LD korrekt einbinden, Fehler im Rich-Results-Test beheben, mobile Ausgabe kontrollieren.

Alerts und Reports einrichten

Automatische Benachrichtigungen bei Performance-Abfällen, wöchentliche Berichte ohne manuellen Aufwand.

Teilnehmer Finnur Ó.
Finnur Ó. Frontend-Entwickler, Reykjavik

Das Modul zu Core Web Vitals hat mir gezeigt, dass ich LCP und INP jahrelang verwechselt hatte. Die Aufgaben mit echten Seiten waren unangenehm ehrlich — aber genau das hat geholfen. Man kommt nicht drum herum, die eigenen Fehler direkt zu sehen.

Teilnehmerin Beáta V.
Beáta V. SEO-Spezialistin, Budapest

Ich arbeite seit Jahren mit Search Console, aber das Kapitel über mobile Usability-Fehler hat mir Punkte erklärt, die ich vorher immer übersprungen habe. Der Aufbau ist logisch — man merkt, dass die Reihenfolge der Module durchdacht ist.

Teilnehmer Ragnvald T.
Ragnvald T. Freelance Web-Consultant, Oslo

Was mir gut gefallen hat: Man arbeitet von Anfang an mit realen URLs, nicht mit Demo-Projekten. Das macht es anstrengender, aber nachher kann man direkt beim nächsten Kunden anwenden, was man gelernt hat — ohne noch mal von vorn anfangen zu müssen.

Der Kurs läuft — Plätze sind verfügbar

Das Programm findet vollständig online statt und ist für Teilnehmende aus verschiedenen Zeitzonen zugänglich. Sessions werden aufgezeichnet, Aufgaben können asynchron abgegeben werden. Das heißt: Wer nicht zu jeder Live-Session da sein kann, verliert keinen Anschluss. Wichtig ist nur, die Wochenaufgaben regelmäßig zu erledigen — ohne das bleibt der Stoff abstrakt. Die Gruppengröße ist bewusst klein gehalten, damit Rückfragen möglich sind und Feedback individuell gegeben werden kann.

  • 6 Wochen, ca. 3–4 Stunden pro Woche
  • Vollständig remote, alle Zeitzonen
  • Max. 18 Teilnehmende pro Gruppe
  • Kurssprache: Englisch, Materialien auch auf Deutsch
  • Abschlusszertifikat nach bestandenem Abschlussprojekt
Alle Termine ansehen

Platz reservieren

Kurze Anfrage — wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.